Hungrig nach Lesehäppchen?



Christopher Abendroth



Ich schreibe, seit ich sechzehn Jahre alt bin - und das ist inzwischen fast drei Jahrzehnte her. So sehr ich die Meister des Fantasy-Genres auch liebe und bewundere, so hat mir beim Bereisen ihrer Welten, beim verschlingen ihrer Abenteuer und enträtseln ihrer Mysterien immer etwas gefehlt. Ein Sehnen blieb, ein ungestilltes Fernweh. Dieses trockene Flussbett ließ sich erst mit meinen eigenen, ausufernden Träumen füllen. Erst in meinen eigenen Welten fand ich, was ich wirklich suchte.

Seitdem habe ich vieles geschrieben, dass mir lieb und teuer ist, aber dennoch nie einen Weg in die Öffentlichkeit finden wird. Anderes habe ich rundgeschliffen und damit in Foren-Schreibwettbewerben den ersten Platz geholt ("Der Maskenmacher" und "Wie der Wind in den Gräsern"). Mein aktuelles Novellen-Projekt "Der salzige Geschmack unserer Freiheit" macht sich gerade auf die Suche nach einem Lektorat, um dann im September das Licht der Welt zu erblicken. Wer sich für den ganzen Weg vom Titelschutz bis zur Veröffentlichung interessiert, findet ihn auf meiner Facebookseite.

In meinem anderen Leben bin ich Diplominformatiker, arbeite aber seit jeher mit und an dem, was mich viel mehr fasziniert: Menschen und wie Kommunikation zwischen ihnen funktioniert. Privat bin ich Familienvater, bereise gerne ferne Kulturen und Naturwunder.


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